Der BTB im Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden e.V. (BBS)

Der Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden e.V. (BBS) ist der Dachverband der deutschen Baustoff-, Steine- und Erdenindustrie und damit die gemeinsame wirtschafts- und industriepolitische Interessenvertretung von 19 Einzelbranchen der Baustoffindustrie. Der BBS vertritt mit seinen Aktivitäten rund 4.000 Unternehmen und repräsentiert insgesamt 135.000 Beschäftigte mit einem Jahresumsatz von 30 Milliarden Euro.

Als Mitgliedsverband des BBS profitiert der Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie (BTB) von einer starken, zentralen Interessenvertretung, die in der Politik naturgemäß ein höheres Gewicht erzielt, als dies mit einer Vielzahl unabhängiger Einzelverbände möglich ist. Die Berücksichtigung der Interessen der Transportbetonindustrie im BBS wird durch zahlreiche ehren- und hauptamtliche Vertreterinnen und Vertreter des BTB gewährleistet. Mit unserem Verbandspräsidenten Herrn Dr. Erwin Kern, der sich zusätzlich als Vizepräsident im BBS engagiert, ist die Transportbetonindustrie auch über die herkömmliche Gremienarbeit hinaus stark in dem Dachverband vertreten.

Weitere Informationen zur Arbeit und Organisationsstruktur des BBS können Sie der Webseite des Verbandes entnehmen.

Vertreter/Innen des BTB in den Gremien des BBS

Vorstand des BBS Dr. Erwin Kern (Vizepräsident)
AA Bauwirtschaft Thomas Hoffmann
AA Steuern Jürgen Loges
AA Technik und Normung Dr. Olaf Aßbrock
AA Umwelt Ceyda Sülün
AA Verkehr und Logistik Thomas Hoffmann
AK Marktforschung und Statisik Thomas Hoffmann
AK Öffentlichkeitsarbeit Michael Buchmann
PG Energieeffiziente Gebäude Ceyda Sülün
PG Wasser / Boden / Abfall Dr. Olaf Aßbrock
PG Nachhaltigkeit / EPD / Dauerhaftigkeit Ceyda Sülün
PG REACH / Bauproduktenrichtlinie Dr. Olaf Aßbrock

Aktuelles aus dem BBS

Laut Wohnungsmarktprognose des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung ist in Deutschland aufgrund der weiterhin starken Zuwanderung der Neubau von durchschnittlich 256.000 Wohnungen jährlich erforderlich. Seit Jahren liegt die Fertigstellungsrate jedoch unter diesem Bedarf. Der entsprechend zunehmenden Spannung auf dem deutschen Wohnungsmarkt begegnet die Bundesregierung nun mit einem angestrebten Dreiklang aus Stärkung der Investitionstätigkeit, Wiederbelebung des sozialen Wohnungsbaus und einer ausgewogenen mietrechtlichen und sozialpolitischen Flankierung. Die Neuauflage des Positionspapiers der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“, an der auch der BTB beteiligt ist, begrüßt diesen Dreiklang und schlägt einen Aktionsplan sowie die Anpassung bzw. Neuauflage des KfW-Förderungsprogrammes vor, mit dem sich die wohnungspolitischen Ziele der Bundesregierung auch tatsächlich realisieren lassen. Für die Unternehmen der Transportbetonindustrie besonders relevant ist hierbei die Forderung des Aktionsbündnisses, den Ersatzneubau in Förderung und Bauordnungsrecht einer Vollsanierung gleichzustellen.

Das aktuelle Positionspapier können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Aktionsbündnisses.

Als Bündnis für nachhaltige Mobilität setzt sich Pro Mobilität im Dialog mit Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verkehrsexperten für eine moderne Verkehrsinfrastruktur ein. Entscheidend dafür ist die Qualität der Straßeninfrastruktur, denn Straßen vernetzen die Verkehrssysteme von Bahn, Schiff und Flugzeug. Sie sind das Rückgrat unserer mobilen Gesellschaft und sie halten die Wirtschaft in Schwung. Pro Mobilität fordert eine Modernisierung, verlässliche Finanzierung und effiziente Organisation der Straßeninfrastruktur sowie deren enge Vernetzung mit anderen Verkehrssystemen, unterstützt Forschung auf diesen Gebieten und fördert den Austausch zwischen Politik, Verwaltung, Wirtschaft, den Nutzern und der Wissenschaft. Die Initiative versteht sich dabei nicht nur als Plattform für Experten, sondern trägt dazu bei, den Dialog zwischen Verkehrspolitik und Öffentlichkeit zu verstärken. Als Mitglied der Initiative ist der BBS direkt in die Arbeit von Pro Mobilität involviert.

Für die deutsche Industrie gilt es, die Schaffung optimaler Rahmenbedingungen im Gebäudesektor aktiv zu begleiten und zu beeinflussen. Die BDI-Initiative "Energieeffiziente Gebäude" hat sich zum Ziel gesetzt, die politischen Rahmenbedingungen für Klimaschutz und Wachstum aktiv mitzugestalten, Klarheit über Reduktionspotenziale und wirtschaftliche Auswirkungen zu schaffen, innovative Technologien und Systemlösungen herauszustellen, Deutschlands Weltmarktstellung bei Klimaschutztechnologien zu sichern, Exportpotentiale zu erschließen und die Lösungskompetenz der deutschen Industrie darzustellen. Als Mitglied der BDI-Initative setzt sich der BBS für eine gleichberechtigte Förderwürdigkeit des Ersatzneubaus als Maßnahme zur energetischen Sanierung von Gebäuden ein.

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Telefax: 030-2 59 22 92-39
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