Ausbildungsberufe im Vergleich

Die meisten Jugendlichen sind sich über ihre eigenen Interessen, Stärken und Schwächen noch nicht ganz im Klaren. Klassische Ausbildungsberufe sind seit Jahren konstant die selben: Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement, Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Friseur/-in, Kfz-Mechatroniker/-in oder Industriekaufmann/-kauffrau.

Von dem einen oder anderen Beruf hat man schon einmal gehört, aber was macht man da eigentlich genau und wo liegen die Unterschiede? Unser Ausbildungsberuf Verfahrensmechaniker Transportbeton ist ein Beruf für Allrounder und besonders abwechslunsgreich. Das macht ihn besonders, gerade deshalb gibt es aber auch einige Überschneidungen mit anderen Ausbildungsberufen.

Die folgende Auflistung zeigt ähnliche Berufe – wer diese Berufe interessant findet, für den ist der Verfahrensmechaniker Transportbeton (,m/w) mit Sicherheit eine gute Wahl!

Alle der folgenden Berufe haben eines gemeinsam: Dadurch, dass sie nicht ganz so bekannt sind wie die oben genannten, bestehen besonders gute Übernahme- und Aufstiegsmöglichkeiten. Die Einsatzorte für die einzelnen Berufe können sehr unterschiedlich und vielfältig sein. Beton- und Stahlbetonbauer arbeiten sehr viel auf Baustellen, in Rohbauten und im Freien. Fertigungs- und Industriemechaniker, sowie Mechatroniker, werden direkt in Werk-, bzw. Fabrikhallen eingesetzt. Die Arbeit bei Kunden vor Ort ist ebenfalls keine Seltenheit. Der Beruf des Verfahrensmechanikers bietet eine sehr große Vielfalt hinsichtlich der Arbeitsorte: Man arbeitet auf Leitständen in Werken und im Freien, in Werkstätten oder auch in Büros.

Welche Berufe ähneln dem des Verfahrensmechanikers Transportbeton?

Was macht ein Mechatroniker:

Mechatroniker stellen einzelne Komponenten her und montieren Systeme und Anlagen. Sie bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Bestandteilen komplexe mechatronische Systeme, beispielsweise Industrieroboter. Das in Betrieb nehmen und Instandhalten der fertigen Anlagen gehört ebenso zum Aufgabenfeld eines Mechatronikers. Die Ausbildung zum Mechatroniker dauert 3,5 Jahre.

Typische Branchen:
•    Maschinen- und Anlagenbau
•    Automatisierungstechnik
•    in Betrieben des Fahrzeug-, Luft- oder Raumfahrzeugbaus
•    in der Informations- und Kommunikations- oder der Medizintechnik

Was macht ein Industriemechaniker:

Als Industriemechaniker hält man Maschinen und Fertigungsanlagen betriebsbereit. Dazu gehört das Montieren von Maschinen und technischen Systemen sowie die Wartung und Instandhaltung der Anlagen. Die Ausbildung zum Industriemechaniker beträgt 3,5 Jahre.

Typische Branchen
•    nahezu alle industriellen Wirtschaftsbereiche

Was macht ein Beton- und Stahlbetonbauer:

Zu den Kernaufgaben des Beton- und Stahlbetonbauers zählen die Montage und Fertigung von Schalungen und Stützgerüsten für Beton- und Stahlbetonkonstruktionen. Man stellt Betonmischungen her oder verarbeitet zum Beispiel den von Verfahrensmechanikern hergestellten Transportbeton. Dieser frische, noch flüssige Beton wird in die Schalungen gefüllt. Die Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer dauert 3 Jahre.

Typische Branchen
•    Betriebe des Hoch- oder Fertigteilbaus
•    Brücken- und Tunnelbauunternehmen
•    Beton- und Betonfertigteilherstellung

Was macht ein Fertigungsmechaniker:

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Als Fertigungsmechaniker montiert man nach technischen Zeichnungen und Montageplänen unterschiedliche Produkte. Zu den täglichen Aufgaben zählen Wartungs- und Instandsetzungsaufgaben sowie die abschließende Prüfung des gesamten Projekts.

Typische Branchen
•    Metall- und Elektroindustrie (industrielle Serienfertigung)

Zukunftschancen?

Bei der Wahl des richtigen Berufs sollte man immer die Zukunftschancen berücksichtigen. Dazu gehört auch, dass man sich die Perspektiven des Berufs und der gesamten Branche genauer ansieht. Beispielsweise wird wohl immer und überall in Deutschland und auf der Welt gebaut werden. Handwerker und Techniker werden in den kommenden Jahren weiter gefragt sein! Insbesondere bei den technischen Berufen gibt es einen konstanten Mangel an Arbeitskräften, weswegen Verfahrensmechaniker Transportbeton gefragt sein werden.
 
Nach Abschluss einer Ausbildung stehen einem gelernten Facharbeiter zudem viele Wege der Weiterbildung offen. Man kann sich in einem Bereich spezialisieren oder eine andere berufliche Perspektive wählen und mit verkürzter Ausbildungszeit umschulen. Was wir natürlich nicht empfehlen! Denn wir finden natürlich, dass der Verfahrensmechaniker Transportbeton ein toller Beruf ist!

Broschüre Ausbildung Verfahrensmechaniker

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Kontakt

Bundesverband der Deutschen
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Kochstraße 6-7
10969 Berlin
Telefon: 030-2 59 22 92-0
Telefax: 030-2 59 22 92-39
E-Mail: infono spam@transportbeton.org

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